Aufmerksamkeitsökonomie und Empfehlungsalgorithmen erklären, warum wir glauben, Technologie kenne uns. Dieser Artikel untersucht die Grenzen dieser Vorstellung: die Unreduzierbarkeit menschlichen Verhaltens und wie digitale Systeme unser gegenwärtiges Handeln optimieren, anstatt vorherzusagen, wer wir sind.
Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt der digitalen Welt: Algorithmen, soziale Medien und Feeds organisieren einen konstanten Fluss, in dem alles zu sofortigem Inhalt wird.
Empfehlungsalgorithmen prägen die digitale Erfahrung, um die Verweildauer zu maximieren. Dieser konstante Fluss kurzer Reize passt die Wahrnehmung an, reduziert emotionale Dauer und nachhaltiges Engagement, was zu Gleichgültigkeit führt.
Empfehlungsalgorithmen prägen das digitale Erlebnis. Sie filtern Inhalte basierend auf Interaktionen, personalisieren Informationen und verändern die Wahrnehmung eines gemeinsamen Raums. Der Fokus liegt darauf, die persönliche Version jedes Einzelnen zu replizieren.
Wie das Smartphone grundlegende kognitive Fähigkeiten beeinflusst: Historisch belegte Umweltfolgen, Aufmerksamkeitsfragmentierung und gesellschaftliche Auswirkungen.
Der Artikel analysiert, wie Entscheidungsermüdung und die Delegation von Urteilen durch Algorithmen und KI das individuelle Urteilsvermögen und gesellschaftliche Strukturen beeinflussen.
Analyse, wie Smartphones Ernährungsverhalten und Konsumentscheidungen beeinflussen. Fokus auf Konsum-Engineering, Dopaminsystem, Ultrareize und digitale Aufmerksamkeit.
Analyse der Auswirkungen von KI auf kapitalistische Strukturen, gesellschaftliche Legitimation, soziale Prekarität und die Zukunft von Arbeit und Wohlstand.
Der Artikel analysiert, wie Künstliche Intelligenz die ökonomische Struktur des Kapitalismus verändert und zu massiver Ausgrenzung und Vermögenskonzentration führt.
Die Rolle der Künstlichen Intelligenz als Ziel neoliberaler Prozesse, ihre Bedeutung für Automatisierung, zentralisierte Datenmacht und die Transformation von Arbeit.