Analyse von Nolans „Die Odyssee“ als Darstellung eines Ödlands: eine Welt, die entsteht, wenn das heilige Gesetz nicht mehr bindet und noch kein neues es ersetzt hat.
Soziale Netzwerke überwachen nicht nur: Sie wählen aus, was wir sehen, prägen unser Verständnis von Normalität und integrieren unsere Aufmerksamkeit, Unterschiede und Urteile in ein kollektives Disziplinsystem.
Eine Reise durch die Geschichte der Technologie, vom behauenen Stein bis zur künstlichen Intelligenz, um zu verstehen, wie Beschleunigung Fähigkeiten und Macht verändert.
Soziale Medien haben die Privatsphäre zu einem fragwürdigen Bereich gemacht, die Identitätsfindung beschleunigt, wobei Nichtteilnahme den Ausschluss aus der geteilten Welt bedeuten kann.
Das Versprechen, nie wieder arbeiten zu müssen, klingt emanzipierend. Doch in einer Plattformökonomie kann es auch bedeuten, weiterhin Wert zu schaffen, ohne Lohn oder Vertrag und ohne als Arbeiter anerkannt zu werden.
Wann sollten Eltern ihren Kindern ein Handy geben? Das Alter ist nicht der einzige Faktor. Handys sind ein Tor zu sozialem Leben, Zugehörigkeit und der Aufmerksamkeitsökonomie. Die eigentliche Frage ist nicht, ob das Handy kommt, sondern wer diesen Schritt prägt: Erwachsene oder der Markt.
KI, Aufmerksamkeitsökonomie und Hyperkonnektivität können ein neues Ödland beschleunigen: eine Zivilisation, die Informationen und Kultur schafft, ohne den Sinn neu zu ordnen. Von T. S. Eliot bis Mad Max und Fallout.
Aufmerksamkeitsökonomie und Empfehlungsalgorithmen erklären, warum wir glauben, Technologie kenne uns. Dieser Artikel untersucht die Grenzen dieser Vorstellung: die Unreduzierbarkeit menschlichen Verhaltens und wie digitale Systeme unser gegenwärtiges Handeln optimieren, anstatt vorherzusagen, wer wir sind.
Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt der digitalen Welt: Algorithmen, soziale Medien und Feeds organisieren einen konstanten Fluss, in dem alles zu sofortigem Inhalt wird.
Dieser Artikel erklärt, wie Empfehlungsalgorithmen die Wahrnehmungsschwelle erhöhen, emotionale Reaktionen verkürzen und digitale Überstimulation in Gleichgültigkeit verwandeln.