KI, Aufmerksamkeitsökonomie und Hyperkonnektivität können ein neues Ödland beschleunigen: eine Zivilisation, die Informationen und Kultur schafft, ohne den Sinn neu zu ordnen. Von T. S. Eliot bis Mad Max und Fallout.
Aufmerksamkeitsökonomie und Empfehlungsalgorithmen erklären, warum wir glauben, Technologie kenne uns. Dieser Artikel untersucht die Grenzen dieser Vorstellung: die Unreduzierbarkeit menschlichen Verhaltens und wie digitale Systeme unser gegenwärtiges Handeln optimieren, anstatt vorherzusagen, wer wir sind.
Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt der digitalen Welt: Algorithmen, soziale Medien und Feeds organisieren einen konstanten Fluss, in dem alles zu sofortigem Inhalt wird.
Dieser Artikel erklärt, wie Empfehlungsalgorithmen die Wahrnehmungsschwelle erhöhen, emotionale Reaktionen verkürzen und digitale Überstimulation in Gleichgültigkeit verwandeln.
Empfehlungsalgorithmen prägen das digitale Erlebnis. Sie filtern Inhalte basierend auf Interaktionen, personalisieren Informationen und verändern die Wahrnehmung eines gemeinsamen Raums. Der Fokus liegt darauf, die persönliche Version jedes Einzelnen zu replizieren.
Wie das Smartphone grundlegende kognitive Fähigkeiten beeinflusst: Historisch belegte Umweltfolgen, Aufmerksamkeitsfragmentierung und gesellschaftliche Auswirkungen.
Der Artikel analysiert, wie Entscheidungsermüdung und die Delegation von Urteilen durch Algorithmen und KI das individuelle Urteilsvermögen und gesellschaftliche Strukturen beeinflussen.
Vom Self-Service zum Scrollen: Dieser Artikel erklärt, warum mobile Geräte als neuer Supermarkt funktionieren, optimiert für maximale Aufmerksamkeit, Impulswahl und schnelle Erfassung.
Analyse der Auswirkungen von KI auf kapitalistische Strukturen, gesellschaftliche Legitimation, soziale Prekarität und die Zukunft von Arbeit und Wohlstand.
Der Artikel analysiert, wie Künstliche Intelligenz die ökonomische Struktur des Kapitalismus verändert und zu massiver Ausgrenzung und Vermögenskonzentration führt.